Wenn ich morgens aufwache
und die Träume und Gedanken der Nacht
einfangen will,
sind sie fort.

Manchmal gelingt es mir doch,
einen der Träume zu erhaschen.
Kleine Gedanken und Gefühle,
meist nur Fragmente,
die ich auf Papier banne,
damit sie nicht mehr entfliehen können.
Es werden Gedichte aus ihnen,
manche gut, viele noch Gedankensplitter,
ungeschliffen.

Diese Gedichte erzählen von meinem Leben,
begierig darauf,
gelesen zu werden,
ein Lächeln hervorzurufen,
eine Träne zu entlocken.
Neugierig darauf,
was andere über sie denken...


23.1.08 14:59


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